3. Oktober 2015,


"lange Nacht der Museen" ,

Bestattungsmuseum

Zentralfriedhof, der Film

Central cemetery, the film

 

 

 

 

Regie: Jürgen Heimlich

Länge: 17:44

Produktionsland: Österreich

Produktionsjahr: 2011

Typ: Kurzdoku

Produktion: Jürgen Heimlich, Peter Bosch

Distribution: Peter Bosch

Kamera: Peter Bosch

Schnitt: Peter Bosch, Sabine Derman, Jürgen Heimlich

Ton: Sabine Derman

Komponist: Walter Baco

 

(Englisch)

The Central Cemetery in Vienna should not be limited only to the Honorary graves. A vast number of tourists walks, often very quickly, year after year through the area, without having perceived in the end only a fraction of the uniqueness of this cemetery. This film proves, that the Central Cemetery has lot more to offer than the Graves of Honour. The various lesser known and very beautiful locations are not only set the scene, but embedded in a mathematically coherent approach, reflecting the classification of groups and rows. The attention of the viewer is required.

 

 (Deutsch)

Der Wiener Zentralfriedhof sollte nicht nur auf die Ehrengräber beschränkt werden. Eine Unmenge Touristen durchschreitet, oft sehr hastig, Jahr für Jahr das Gelände, ohne am Ende auch nur einen Bruchteil der Einzigartigkeit dieses Friedhofes wahrgenommen zu haben. Dass der Zentralfriedhof abseits der Ehrengräber eine Menge zu bieten hat beweist dieser Film. Die verschiedenen weniger bekannten und sehr reizvollen Schauplätze werden nicht nur in Szene gesetzt, sondern in ein mathematisch durchdachtes Gesamtkonzept eingebettet, das die Systematik der Gruppen und Reihen widerspiegelt. Die Aufmerksamkeit des Zuschauers ist gefordert.

 

 

 

Ansprechpartner für Leseproben (aller Stücke) und Weiteres:

cantus@cantus-verlag.com

Cantus Verlag 

 

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Dialog mit

meinem Schatten

 

 

 

 

Theaterstück für Kinder und Erwachsene

 

 

Besetzung:  Herren 3
, Dauer: 45 Minuten

 

Ein 12-jähriger Bursche ist von Angst durchsetzt. Er versteckt sich vor einigen Klassenkameraden, die ihm das Leben zur Hölle machen. Als einzigen Ansprechpartner hat er seinen Schatten, sein anderes "Ich", der auf seiner Seite ist, und ihn immer wieder neu herausfordert.

Das Thema Mobbing ist mittlerweile längst bis in die Schulen vorgedrungen. Kinder und Jugendliche werden von Schulkollegen beleidigt, tyrannisiert, psychisch fertig gemacht. Neid und Hass bestimmen vielerorts den Schulalltag mit. Leistungsdruck, Konkurrenzdenken und das Gefühl totaler Isoliertheit inmitten einer medial überinszenierten Wirklichkeit überfordern junge Menschen, die einer Zukunft ohne Perspektive entgegen zu gehen glauben. Gibt es Auswege aus diesem Teufelskreislauf? 

 

Das Duell

 

 

 

 

Drama in zehn Szenen

Besetzung: Damen 1 / Herren 2

 

Sebastian bekommt nach Jahren von seinem Freund Vinzenz Besuch. Sebastian ist schwerkrank und wird bald sterben. Die ehemalige Freundschaft will vom Kranken nicht wieder aufgebaut werden.

Vinzenz hat vieles im Leben von Sebastian zerstört und will doch den starken Mann markieren. Es ist ein Kampf mit ungleichen Mitteln. Sebastian stirbt, und Vinzenz sieht zu spät seine Grausamkeiten ein. Die Angetraute von Sebastian spielt eine Schlüsselrolle als verbindendes Glied der ehemaligen Freunde. 

 

Das Geheimnis des Theaters

 

 

 

 

 

Groteske in zwölf Szenen

Besetzung: Damen 2 / Herren 4

 

Das Stück ist eine Fortsetzung des Romans „Amerika“ von Franz Kafka. Es geht demgemäß um das Theater, für das Personen gesucht wurden. Dieses Theater stellt sich als zwielichtiges Unternehmen heraus, das von seltsamen Köpfen geführt wird.

Negro und Giacomo, zwei junge Herren, versuchen das abgekartete Spiel zu enttarnen und finden sich in einer seltsamen Vermischung von Wirklichkeit und Inszenierung wieder. Das Buch „Amerika“ spielt dabei eine nicht unwichtige Rolle.