Die Ewiggleichen

 

Bei „Die Ewiggleichen“ handelt es sich um keinen klassischen Gedichtband. Genau genommen ist überhaupt nur der Text auf dem Rückcover als Gedicht erkennbar. Ansonsten enthält das Bändchen lyrische Prosa, wobei sich der Autor weit aus dem Fenster lehnt, und behauptet, dieser Stil sei an Lord Byron angelehnt, obzwar dieser ein britischer Dichter war.

 

Ein Teil der lyrischen Prosa entstand auf der Donauinsel in Wien, ein anderer Teil auf der Insel Karpathos während eines vierwöchigen Ferienaufenthaltes. Es ist darauf Bedacht zu nehmen, dass die Texte ausschließlich handschriftlich entstanden. Dieses trifft auf fast sämtliche Texte zu, die in den Jahren 1989 bis 1992 den Weg aus meinem Kopf erfolgreich beschritten.

 

„Die Ewiggleichen“ kann gerne als Sammelband der gelungensten lyrischen Prosa des Autors verstanden werden, zumindest habe ich gegen diese Klassifizierung nichts einzuwenden.

 

Es versteht sich von selbst, dass der junge Mann, welcher diese lyrische Prosa verfasste, stark von Franz Kafkas Werken beeinflusst war, und sowohl das Leiden an der Welt als auch die Einsamkeit des Beobachters bis zum Exzess vollzog.

 

 

 

Die Ewiggleichen

Rampenlicht Verlag, 1997, lyrische Prosa,

60 Seiten, EUR 9,90

ISBN 3-90-1441-19-11

 

 

 

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