Wiener Depesche: Was kostet das Leben? 

Beim Finale der Wiener Depesche kann nur Geld zur Sprache kommen, eh klar. ;-)  Falcos legendäres letztes Album „Out of the dark“ enthält einen sogenannten „hidden track“, bei dem es auch nur um Geld geht. Geld, Geld über alles? Ein wenig Geld für „Wiener Blut“, egal ob als E-book oder als print, darf gerne ausgelegt werden. Und wer im Gegenzug in meine Bücher investieren will, den halte ich davon auch nicht ab...

 


Geld! Auch in Wien, bestätigte mir Herr Heimlich. Die Mieten sind ungefähr so hoch wie in Deutschland, wenn man die teuren Münchener, Berliner, Frankfurter, Kölner u. dgl. Viertel weglässt, aber mit 1300 Euronen sollte man pro Monat schon rechnen, wenn man mit Nachwuchs unterwegs ist. (Klingt, mit dem richtigen Job, bezahlbar, oder?) Kindergeld gibt es auch, allerdings nicht so üppig und nach Lebensalter der Kinder gestaffelt, und nennt sich Familienbeihilfe. Als ich die Zahlen gesehen habe, musste ich erst mal schlucken – da sind wir in Deutschland echt gut bedient!

Aber leider nimmt auch in Wien der soziale Wohnungsbau ab. Wenn man also das nächste Mal durch Wien flaniert, sollte man das als Tourist im Hinterkopf haben.

Kommentar schreiben

Kommentare: 0