Perry Rhodan

 

 

Nicht, dass ich ein großer Perry Rhodan Fan wäre. Es soll sie ja geben, die Männer und Frauen, welche sämtliche Hefte, Sonderbände, Editionen, Comics und was weiß ich noch gelesen haben. Die Vielzahl der Autoren ist ja fast schon unheimlich.

 

Ich lese nur in seltenen Ausnahmen mal ein Heft. Und diesmal den dritten Gastroman von Andreas Eschbach, weil er einer meiner Lieblingsautoren ist. Schon sehr stark, was er für Eigentümlichkeiten und Überraschungen in eine klassische Schlacht einbindet. Sehr berührend ist die Liebesgeschichte, die erst ganz am Ende aufgeklärt ist. Da ich ja nur einen Bruchteil der Heftromane kenne, weiß ich nicht, wie oft derartige Geschichten erzählt werden mögen, aber ich denke mal, dass das nicht oft vorkommen wird. Eine Liebesgeschichte, die alle Grenzen sprengt und über den Tod hinaus existiert…

 

Heftromane werden oft unterschätzt, doch sie sind als literarisches Genre anzusehen. Es gibt so viele schlechte Bücher, die gedruckt werden, und da regt sich auch nicht jeder darüber auf. Also feiern wir mal die Heftromane und insbesondere die Serie um und mit Perry Rhodan, welche inzwischen als umfangreichste und am längsten laufende Fortsetzungsgeschichte der Welt gilt!