19. September 2018

On Dec. 24th, 1933, a calamity occurs in Willoughby, Ohio. A young woman, unknown in town, is hit by a train at night and thus loses her life. Was it suicide, an accident or even murder? Eyewitnesses and a historian attempt to unravel the secret.

 

Bestellbar u.a.  bei Buecher.de

 

Im nationalen und internationalen Vertrieb! 

 

 

3. September 2018

Erweckungsliteratur gibt es zuhauf. Die Wandlung hin zum Glauben erhebt das Leben des ?Erweckten? oft in lichte Höhen. Genau das soll dieses Buch nicht sein und ist es auch nicht. Das Pferd wird von hinten aufgezäumt. Der Autor stellt sich die Frage, ob er je Atheist gewesen ist, und wann das gewesen sein kann. Das tut er, indem er sein Leben Revue passieren lässt, ohne eine Mystifikation in den Raum zu stellen. Atheismus ist nicht angeboren. Wie lässt es sich also erklären, früher oder später dem Atheismus zugeneigt zu sein?

Dass der Autor gläubiger Christ ist, lässt ihn nicht in den Wolken schweben, sondern ganz im Gegenteil auf festem Boden gehen. Und so können ihm die Leser folgen und begeben sich nicht in die Gefahr, missioniert zu werden. Denn eines ist für den Autor von besonderer Bedeutung: Keine Religion darf einen Exklusivitätsanspruch stellen und somit andere Religionen diffamieren. Und der Respekt vor Atheisten und Agnostikern ist eine Selbstverständlichkeit. Zu verurteilen sind fundamentalistische Auswüchse, die Religionen für eigene Zwecke missbrauchen. Damit mag sich der Kreis schließen. Das Pferd kann nach der Lektüre dieses Buches frei und freudig weiter galoppieren.

 

5. Juli 2017

„Frau Else atmet kräftig durch. 

Ein Filmteam ist auf Besuch. 

Else erzählt aus ihrem langen Leben. 

Von ihren Eltern und ihrer Kindheit. 

Von ihrer Jugend und ihrer ersten Liebe. 

Von ihrem Sohn Willi und dem Krieg. 

Else musste aus Ostpreußen fliehen. 

Sie erlebte auf der Flucht viel Schreckliches. 

Aber sie überlebte. 

Frau Else hat es gegeben. 

Dieses Buch ist ihr gewidmet. 

Begleiten wir sie und behalten wir sie in Erinnerung.“

 

 

8. Februar 2016

Wien ist eine Stadt der Friedhöfe. Wer bereit ist, diesen Arealen des Gedenkens die Ehre zu geben, wird mit reichhaltigen Erfahrungen belohnt. Auf die Reise zu gehen bedeutet, gewohntes Terrain zu verlassen. Die exemplarische Entdeckungsreise des Autors mag Anreize geben, Wien auf völlig neue Weise zu begegnen. Umrahmt wird das Experiment durch geschichtliche Komponente und gewonnene Erkenntnisse.

 Der reichhaltige Bildteil ergänzt den Text durch Impressionen der geschilderten Friedhöfe.

8. April 2015

18. Jänner 2014

Ihre Wünsche sind uns Befehl!

... haben Sie sich auch schon öfters gedacht, wie es wäre, wenn Ihre Wünsche erfüllt werden? Ich meine jetzt nicht irgendwelche Kleinigkeiten. Ich meine jetzt nicht, dass Sie manchen Menschen die Hölle auf Erden wünschen. Nein, es geht um Ihre ganz persönlichen Wünsche. Wäre es nicht fantastisch, wenn Ihr Lebensweg in jene Richtung verlaufen würde, nach der Sie sich immer gesehnt haben?

… Bei Ihren Wünschen an uns gibt es keine Grenzen. Es darf nur kein Mensch bei der Erfüllung zu Schaden kommen oder benachteiligt werden. Alles ist also möglich. Ihrer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt!

 

5. März 2012

Eduard Kneiffer ist kein Chefinspektor mehr, als er bei einem seiner Spaziergänge auf dem Zentralfriedhof einen Toten auf einer Bank entdeckt. Mit einem Mal erwachen wieder seine Lebensgeister und er ist bereit, den letzten großen Fall seines Lebens zu lösen. Doch das geht nicht ohne seine Ex-Kollegen, die den Pensionisten jedoch nicht in ihre Ermittlungen einbeziehen wollen. Was tun? Eduard Kneiffer riskiert Kopf und Kragen, ein Praktikant sorgt für Furore, und ein Überraschungsgast ist so etwas wie das Salz in der Suppe. Der Zentralfriedhof lebe hoch!

 

22. Februar 2012

With this guide to the Central Cemetery I am offering my readers on the one hand an overview over the most important departments and sights of the cemetery well worth seeing. On the other hand I am taking my readers on five defined routes passing many points of interest mostly unknown to the average tourist and occasional visitors to the cemetery. With this choice of interesting places to discover I am inviting my reader on a journey of discovery and contemplation, taking time out to linger on as long as needed. Each of these routes can be freely adapted, giving it a very personal note.

 

15. Februar 2012

Im Laufe von über 20 Jahren kommen viele Texte zusammen. Damit bildet sich vor dem Autor seine eigene Welt ab, die er geschaffen hat. Diese Welt bleibt nie gleich, verändert sich ständig. Der Schaffensprozess ist das Eine, das Weltbild das Andere. Hunderte Texte ergeben ein Konglomerat, das nur schwer durchschaut werden kann. Die Verdichtung auf wenige Texte lässt tiefer blicken. Ausgehend von 12 Geschichten werden Spuren von Figuren sichtbar, die von der Leichtigkeit des Seins weit entfernt sind.

 

5. November 2011

Dialog mit meinem Schatten


 

Theaterstück für Kinder und Erwachsene

 

 

Besetzung:  Herren 3
Dauer: 45 Minuten


Ein 12-jähriger Bursche ist von Angst durchsetzt. Er versteckt sich vor einigen Klassenkameraden, die ihm das Leben zur Hölle machen. Als einzigen Ansprechpartner hat er seinen Schatten, sein anderes "Ich", der auf seiner Seite ist, und ihn immer wieder neu herausfordert.

Das Thema Mobbing ist mittlerweile längst bis in die Schulen vorgedrungen. Kinder und Jugendliche werden von Schulkollegen beleidigt, tyrannisiert, psychisch fertig gemacht. Neid und Hass bestimmen vielerorts den Schulalltag mit. Leistungsdruck, Konkurrenzdenken und das Gefühl totaler Isoliertheit inmitten einer medial überinszenierten Wirklichkeit überfordern junge Menschen, die einer Zukunft ohne Perspektive entgegen zu gehen glauben. Gibt es Auswege aus diesem Teufelskreislauf?

3. Jänner 2011

Hörbuch, Erstauflage

 

 

23. Dezember 2010

Hörbuch, Erstauflage

 

 

2. November 2010

The Vienna Central Cemetery offers outstanding opportunities to take a stroll, to pause for a moment and take a break from the hustle and bustle of everyday active life. There are many ways of discovering Europe’s second largest cemetery. Most tourists and graveyard visitors limit themselves to the graves of honour, as if this was all the cemetery had to offer. But this of course is not the case. With this guide to the Central Cemetery I want to offer suggestions for individual journeys of discovery, giving every visitor an opportunity to explore the Cemetery a very personal way.

 

 

6. Oktober 2010

Trägheit, Hochmut, Wollust, Neid, Völlerei, Habgier, Zorn.

Die sieben Todsünden haben den scheinbar aufrechten Abteilungsleiter Gerhard Lau zur Chimäre seiner Laster gemacht. Zufällig entdeckt eine Mitarbeiterin sein Doppelleben und setzt ihr Wissen gegen ihn ein. Seine Existenz nimmt eine tragische Wende – von Reue bei Lau jedoch keine Spur. Gelähmt, verzweifelt und mutlos wartet er schließlich im Krankenhaus auf Erlösung vom unverschuldeten Schicksal, doch sein jüngstes Gericht steht ihm noch bevor…

                                             © Wunderwaldverlag

nicht mehr verfügbar!

 

29. Mai 2010

Das Duell


Drama in zehn Szenen

Besetzung: Damen 1 / Herren 2

 

Sebastian bekommt nach Jahren von seinem Freund Vinzenz Besuch. Sebastian ist schwerkrank und wird bald sterben. Die ehemalige Freundschaft will vom Kranken nicht wieder aufgebaut werden.

Vinzenz hat vieles im Leben von Sebastian zerstört und will doch den starken Mann markieren. Es ist ein Kampf mit ungleichen Mitteln. Sebastian stirbt, und Vinzenz sieht zu spät seine Grausamkeiten ein. Die Angetraute von Sebastian spielt eine Schlüsselrolle als verbindendes Glied der ehemaligen Freunde.

 

 

Das Geheimnis des Theaters


 

Groteske in zwölf Szenen

Besetzung: Damen 2 / Herren 4

 

Das Stück ist eine Fortsetzung des Romans „Amerika“ von Franz Kafka. Es geht demgemäß um das Theater, für das Personen gesucht wurden. Dieses Theater stellt sich als zwielichtiges Unternehmen heraus, das von seltsamen Köpfen geführt wird.

Negro und Giacomo, zwei junge Herren, versuchen das abgekartete Spiel zu enttarnen und finden sich in einer seltsamen Vermischung von Wirklichkeit und Inszenierung wieder. Das Buch „Amerika“ spielt dabei eine nicht unwichtige Rolle.

 

 

23. Oktober 2009

Der Wiener Zentralfriedhof eignet sich hervorragend zum Flanieren, zum Innehalten vom Trubel des Alltags und Berufslebens. Es gibt viele Möglichkeiten, diesen zweitgrößten Friedhof Europas zu entdecken. Die meisten Touristen und Friedhofsgänger beschränken sich auf die Ehrengräber, als hätte der Zentralfriedhof sonst nichts zu bieten. Aber so ist es nicht und kann es freilich nicht sein! Jeder Friedhofsbesucher kann den Zentralfriedhof auf individuelle Weise entdecken, und ich möchte mit diesem Friedhofsführer Anregungen zu individuellen Entdeckungsreisen geben.

 

 

 

19. Oktober 2009

Franz Kafka hat eine große Anzahl hochinteressanter, komplexer Figuren geschaffen. Einige dieser Figuren werden in die Jetzt-Zeit transformiert, und in dieser neuen „Dimension“ finden sie sich ebenso wenig zu Recht wie viele Jahrzehnte zuvor. Ihr Scheitern ist also vorprogrammiert.

 

Wie mögen sich Menschen fühlen, die ihren Job, den Glauben an die Liebe, auch nur den kleinsten Anflug von Selbstvertrauen verloren haben? Diese Erzählungen sind keine leichte Kost. Sie widmen sich den Verlierern der Gesellschaft, jenen, die sonst immer im Schatten stehen. Es muss kein happy end made in Hollywood geben, das die fortwährend Scheiternden letztlich wie durch ein Wunder als Strahlefrauen und Strahlemänner zeigt. Das Leben kann so brutal, melancholisch, traurig und ernüchternd sein, wie es diese Erzählungen darstellen. Oder wie es Ingeborg Bachmann so wunderbar formulierte: „Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar“

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Februar 2008

 

 

 Der Wiener Zentralfriedhof eignet sich hervorragend zum Flanieren, zum Innehalten vom Trubel des Alltags und Berufslebens. Es gibt viele Möglichkeiten, diesen zweitgrößten Friedhof Europas zu entdecken. Die meisten Touristen und Friedhofsgänger beschränken sich auf die Ehrengräber, als hätte der Zentralfriedhof sonst nichts zu bieten. Aber so ist es nicht und kann es freilich nicht sein! Jeder Friedhofsbesucher kann den Zentralfriedhof auf individuelle Weise entdecken, und ich möchte mit diesem Friedhofsführer Anregungen zu individuellen Entdeckungsreisen geben.