Vienna Central Cemetery

With this guide to the Central Cemetery I am offering my readers on the one hand an overview over the most important departments and sights of the cemetery well worth seeing. On the other hand I am taking my readers on five defined routes passing many points of interest mostly unknown to the average tourist and occasional visitors to the cemetery. With this choice of interesting places to discover I am inviting my reader on a journey of discovery and contemplation, taking time out to linger on as long as needed. Each of these routes can be freely adapted, giving it a very personal note.

Vienna Central Cemetery

A personal guide book for the individualist

Tredition, 2010, 68 pages, EUR 12,99

ISBN: 978-3-86850-869-9

 

Erhältlich bei:

Zentralfriedhofs-Führer

 

Ich wohne seit 1998 in der Nähe des Wiener Zentralfriedhofes. Es hat sich mit den Jahren ergeben, dass ich ein immer stärkeres Interesse für diesen imposanten Friedhof entwickelte. Nicht wenige Touristen tummeln sich zu allen Jahreszeiten an konzentrierten Punkten. Gleichzeitig entgehen diesen Spaziergängern die zahlreichen entdeckenswerten Aspekte, welche diesen Friedhof so bemerkenswert machen.

Mit diesem Zentralfriedhofsführer möchte ich meinen Lesern einerseits die wichtigsten Abteilungen und sehenswerten Einrichtungen des Friedhofes nahe bringen. Andererseits gehe ich gemeinsam mit Ihnen fünf Routen, welche an vielen von Touristen und „normalen“ Friedhofsgängern nicht bekannten Punkten des Friedhofes vorbeiführen, die nicht nur entdeckenswert sind, sondern zu einem längeren Verweilen und zum Nachdenken einladen. Jede dieser Routen kann freilich adaptiert werden, sodass eine individuelle Note entstehen mag.

Machen Sie sich auf und entdecken Sie den Wiener Zentralfriedhof auf ungewöhnliche Art und Weise. Wenn Sie sämtliche fünf Routen – egal in welcher Reihenfolge, und ganz im Sinne Ihrer individuellen Vorstellungen – abgehen, dann haben Sie viele wertvolle Ingredienzien des Wiener Zentralfriedhofes entdeckt. Angefangen vom buddhistischen Friedhof über den Babyfriedhof, die russisch-orthodoxe Abteilung, den Park der Ruhe und Kraft, bis zu Soldatengräbern, Gräbern im Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus, dem neujüdischen Friedhof, dem israelitischen Friedhof, dem evangelischen Friedhof, und vielen weiteren bedeutsamen Plätzen.

Es würde mich sehr freuen, wenn durch diesen Wiener Zentralfriedhofsführer viele Menschen den imposanten Friedhof auf individuelle Weise – und also auch abseits von den üblichen „Trampelpfaden“ - entdecken, und wer weiß, vielleicht begegnen wir uns ja eines Tages, und plaudern ein wenig miteinander…

 

 

Zentralfriedhofs-Führer - Den Wiener Zentralfriedhof individuell entdecken

Tredition, 2008, 68 Seiten, EUR 10,99

ISBN-10: 3940921483

ISBN-13: 978-3940921482

 

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Tredition

 

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Lesen.ch

 

Weltbild

 

Libri

Ende eines Genies

Nusch musste sehr viel von Bärbeisser gehalten haben.  Hatte geheult wie ein Schlosshund. Die Anderen ergingen sich in Witzen, Anspielungen und spielten Erstaunen vor. Ein Mann war bestialisch ermordet worden, und die Welt drehte sich weiter.


Vienna Central Cemetery

With this guide to the Central Cemetery I am offering my readers on the one hand an overview over the most important departments and sights of the cemetery well worth seeing. On the other hand I am taking my readers on five defined routes passing many points of interest mostly unknown to the average tourist and occasional visitors to the cemetery.

 

Bumba, der Zirkuslöwe

Bumba ist tieftraurig. Der Dompteur schwingt die Peitsche, und der Löwe muss Männchen machen. Er springt in der Manege herum, weil er sich bedroht fühlt. Er will nicht da sein, aber er muss. Und wenn er seine Nummer nicht gut macht, bekommt er nichts zu fressen.

 

Blumfeld

K. war erleichtert. Er saß vor seinem Computerbildschirm und atmete tief durch. Dann nahm er eine CD zur Hand und sicherte den letzten Text. Er tat dies noch ein weiteres Mal auf eine externe Festplatte. Diesen Tipp hatte ihm sein Freund Bäcker gegeben.

 

Die Weihnachtsgeister des Herrn Lau

Die Heuschrecken sind mitten unter uns! Und sie sind verderbt, verlogen – verraten. Denn irgendwann geht auch mal was schief bei einer hanebüchenen Transaktion. Und wenn ein aufmerksamer Mitarbeiter die Augen aufhält und im entscheidenden Moment zugreift – dann ist die Hölle los.

                                                                © Wunderwaldverlag

 

Blumfeld, ein älterer

Arbeitsloser

Jürgen Heimlichs Figuren zeigen uns eine kafkaeske Welt voller unerfüllter Liebe und Sehnsüchte. Seine Charaktere gehen bis zum Äußersten und zerbrechen dabei an Lieblosigkeit, Unglaube, Herzlosigkeit – und an der Gesellschaft.

 

© Ruth Reuter

 

 

Die schüchterne Zeugin

 

Nie war es so ruhig in den Büros der Inspektoren gewesen. Belinda Winter versuchte, ihren unmittelbaren Vorgesetzten zu trösten, doch der winkte ab. Chefinspektor Kneiffer hätte am liebsten den Schreibtisch in Brand gesetzt, um danach für immer diesen schrecklichen Ort zu verlassen.

 

 

 

Zentralfriedhofs-Führer

 

Der Wiener Zentralfriedhof eignet sich hervorragend zum Flanieren, zum Innehalten vom Trubel des Alltags und Berufslebens. Es gibt viele Möglichkeiten, diesen zweitgrößten Friedhof Europas zu entdecken. Die meisten Touristen und Friedhofsgänger beschränken sich auf die Ehrengräber, als hätte der Zentralfriedhof sonst nichts zu bieten. Aber so ist es nicht und kann es freilich nicht sein! Jeder Friedhofsbesucher kann den Zentralfriedhof auf individuelle Weise entdecken, und ich möchte mit diesem Friedhofsführer Anregungen zu individuellen Entdeckungsreisen geben.

Das diabolische Experiment

 

Nach dem selbigen Strickmuster (nonkonformistisches Weltverhältnis, erotische Genialität, typisierte Weiblichkeit) konstruierte ja übrigens Hesse seine Sozialmilieus und Handlungsträger, u.a. Goldmund und Siddharta, welche bis zuletzt in einem gewissen Sinne gesellschaftliche Außenseiter bleiben, jedenfalls hierbei typologische Übermenschen sind, was sie vom normierten Menschen trennt, hingegen sie gegenüber dem Dasein (in seiner rein ontologischen Manifestation) schlussendlich oder eigentlich immer schon versöhnlich gestimmt sind.

(© Harald Schulz)

 

Die zwei Leben des Sebastian

Lebensverdruss ist ganz gewiss keine Tugend, doch sehr wohl ein literarisches Stilmittel. Wer sich darunter jetzt nichts vorstellen kann, möge sich dieses Buch zu Gemüte führen.

(© Harald Schulz)

 

Die Ewiggleichen

 

Bei „Die Ewiggleichen“ handelt es sich um keinen klassischen Gedichtband. Genau genommen ist überhaupt nur der Text auf dem Rückcover als Gedicht erkennbar. Ansonsten enthält das Bändchen lyrische Prosa, wobei sich der Autor weit aus dem Fenster lehnt, und behauptet, dieser Stil sei an Lord Byron angelehnt, obzwar dieser ein britischer Dichter war.