Der Autor Jürgen Heimlich – und wie er die Welt sieht

Hörbuchhandlung Audiamo

Kaiserstraße 70, 1070 Wien

14.4.2010, ab 18 Uhr

Jürgen Heimlich liest im Rahmen des

„8. mörderischer Mittwoch“ aus seinem

Krimi „Die schüchterne Zeugin“.

Zudem werden der „Zentralfriedhofs-Führer“

sowie einige Krimi-Hörbücher vorgestellt.

 

Aneli

Rechte Bahngasse 34, 1030 Wien

5.12.2009, ab 11 Uhr

Weihnachtsmarkt der Edition Schreiblöwe

Lesungen mehrerer AutorInnen,

Jürgen Heimlich liest ab 16 Uhr aus seinem Erzählungs-Band

„Blumfeld, ein älterer Arbeitsloser“      

 

Café Kafka

Capistrangasse 8, 1060 Wien

18.11.2009, 19.30 Uhr

Lesung von Jürgen Heimlich aus seinem Erzählungs-Band

„Blumfeld, ein älterer Arbeitsloser“  

 

 

Hasengasse 38, 1100 Wien

22.10.2009, ab 19 Uhr:

Jürgen Heimlich liest aus seinem Krimi

„Die schüchterne Zeugin“

Weitere Programmpunkte sind eine Lesung von

Willibald Heimlich („Der Rekrut Heimlich“) sowie

eine musikalische Darbietung des Folk-Sängers

Boxer John

 

 

Kriminacht 2009 im Café Jonas

Franz-Jonas-Platz 10, 1210 Wien

19.10.2009, 20.30 Uhr:

Jürgen Heimlich liest aus seinem Krimi

„Die schüchterne Zeugin“ 

 

 

 

Buchstabensuppe 2009 im Restaurant des

Hotel Wimberger

Neubaugürtel 34-36, 1070 Wien

14.10.2009, Beginn ab 19 Uhr, Jürgen Heimlich liest nach dem vierten Gang   

 

FreiraumKarlshof

A-7461 Stadtschlaining, Karlshof 132

Die lange Nacht der Wörter 2009

15.8.2009, ab 19 Uhr, open end

 

Lesung von Jürgen Heimlich findet voraussichtlich

Zwischen 20 Uhr und 21.30 Uhr statt

Auszug aus dem Anfang November erscheinenden

Erzählband „Blumfeld, ein älterer Arbeitsloser“

 

Amerlinghaus,

Stiftgasse 8, 1070 Wien,

4.6.2009, 19 Uhr:

Verlagspräsentation Arovell und Lesungen der AutorInnen Christine Werner, Karin Gayer, Richard Kölldorfer und Jürgen Heimlich

© Peter Jedlicka

 

 

Sportclub-Platz,

Alszeile 19, 1170 Wien

Haupteingang Friedhofstribüne ("Flag")

22.5.2009, 19 Uhr 30

Lesung des Autors Jürgen Heimlich aus seinem neuen Roman

"Die schüchterne Zeugin", Arovell)

Anschließend Konzert von Boxer John

  

© Agnieszka Sularz

 

 

Straße der Literatur,

Wollzeile, 1010 Wien

gegenüber der Buchhandlung Morawa

Freiluftveranstaltung,

12.6.2004

 

 

(Fotos: © Harald Schulz)

 

 

Straße der Literatur,

in der Buchhandlung Morawa,

Wollzeile 11, 1010 Wien,

17.5.2003

 

Blumfeld, ein älterer

Arbeitsloser

Jürgen Heimlichs Figuren zeigen uns eine kafkaeske Welt voller unerfüllter Liebe und Sehnsüchte. Seine Charaktere gehen bis zum Äußersten und zerbrechen dabei an Lieblosigkeit, Unglaube, Herzlosigkeit – und an der Gesellschaft.

 

© Ruth Reuter

 

Bumba, der Zirkuslöwe

Bumba ist ein ganz spezieller Löwe.
Erfahrt in dem ersten Kinderbuch von Jürgen Heimlich
was es mit Bumba auf sich hat.
Wie es ihm im Zirkus und im Zoo ergeht.
Was hat es mit den Kindern, Martin und Petra, in Bumbas Leben auf sich?
Kann Bumba eine Freundschaft aufbauen?
Welche Rolle hat Gonzo der Clown in Bumbas Leben?
Eine spannende Geschichte mit vielen Überraschungen.

Ein Löwe zum verlieben!

 

© Pia Bächtold

 

Die schüchterne Zeugin

 

Nie war es so ruhig in den Büros der Inspektoren gewesen. Belinda Winter versuchte, ihren unmittelbaren Vorgesetzten zu trösten, doch der winkte ab. Chefinspektor Kneiffer hätte am liebsten den Schreibtisch in Brand gesetzt, um danach für immer diesen schrecklichen Ort zu verlassen.

 

 

 

Zentralfriedhofs-Führer

 

Der Wiener Zentralfriedhof eignet sich hervorragend zum Flanieren, zum Innehalten vom Trubel des Alltags und Berufslebens. Es gibt viele Möglichkeiten, diesen zweitgrößten Friedhof Europas zu entdecken. Die meisten Touristen und Friedhofsgänger beschränken sich auf die Ehrengräber, als hätte der Zentralfriedhof sonst nichts zu bieten. Aber so ist es nicht und kann es freilich nicht sein! Jeder Friedhofsbesucher kann den Zentralfriedhof auf individuelle Weise entdecken, und ich möchte mit diesem Friedhofsführer Anregungen zu individuellen Entdeckungsreisen geben.

Das diabolische Experiment

 

Nach dem selbigen Strickmuster (nonkonformistisches Weltverhältnis, erotische Genialität, typisierte Weiblichkeit) konstruierte ja übrigens Hesse seine Sozialmilieus und Handlungsträger, u.a. Goldmund und Siddharta, welche bis zuletzt in einem gewissen Sinne gesellschaftliche Außenseiter bleiben, jedenfalls hierbei typologische Übermenschen sind, was sie vom normierten Menschen trennt, hingegen sie gegenüber dem Dasein (in seiner rein ontologischen Manifestation) schlussendlich oder eigentlich immer schon versöhnlich gestimmt sind.

(© Harald Schulz)

 

Die zwei Leben des Sebastian

 

Sebastian, immer auf der Suche nach sich selbst, fühlt sich von seiner Umwelt unverstanden, verkriecht sich in die Welt seiner Bücher, die er in großer Anzahl nicht nur zu lesen scheint, sondern sie nahezu "frisst". Er lebt in der Welt dieser Geschichten, die zudem seine Fantasie ins Unermessliche beflügeln und ihn veranlassen, selbst zu schreiben. In dieser Welt ist er lange "gefangen", es fällt ihm schwer der täglichen Realität ins Auge zu schauen. Er fühlt sich in seiner Fähigkeit zum Schreiben erst durch seinen Lehrer Specht bestätigt, der viel zu früh an Leukämie stirbt und Sebastian wieder zurück in sein Maulwurf-Dasein wirft.

(© Astrid Karger)

 

Die Ewiggleichen

 

Bei „Die Ewiggleichen“ handelt es sich um keinen klassischen Gedichtband. Genau genommen ist überhaupt nur der Text auf dem Rückcover als Gedicht erkennbar. Ansonsten enthält das Bändchen lyrische Prosa, wobei sich der Autor weit aus dem Fenster lehnt, und behauptet, dieser Stil sei an Lord Byron angelehnt, obzwar dieser ein britischer Dichter war.