Cafe Anno

8., Lerchenfelder Straße 132

5. Februar 2012, ab 20 Uhr

Jürgen Heimlich liest aus seinem unveröffentlichten Roman

„Zentralfriedhof, der Krimi“ (AT)

Fotos: © Peter Bosch

 


 2. Autorenfest, diesmal im Tiempo nuevo

2., Taborstraße 17A

1.12.2011, ab 19 Uhr


Lesungen von Peter Bosch, Nicole Makarewicz,
Petra Kacerovsky-Gungl, Claudia Toman, Manuela P. Forst, Beate Maly und
Jürgen Heimlich

 

Überraschungen garantiert!

Fotos: © Peter Bosch

 

Contramass

7., Neustiftgasse 33

7. Oktober 2011, ab 19 Uhr

Jürgen Heimlich liest unveröffentlichte Texte 

Fotos: © Nina Kant

 

Cafe Hegelhof

1., Johannesgasse 16

20. September 2011, ab 19 Uhr

Jürgen Heimlich liest aus „Ende eines Genies“

anlässlich der Kriminacht 2011 

Fotos 2-4 : © Maria Kremminger

 

Cafe Prückel

1., Stubenring 24

1. September 2011, ab 19.30 Uhr

Lesungen von Georg Elterlein, Wolfgang Glechner und Jürgen Heimlich

anlässlich des 40. Geburtstages

des Literaturkreises Podium

Foto: © Bernhard Fieglmüller


 

Cafe Anno

8., Lerchenfelder Straße 132

8. Juni 2011, ab 19 Uhr

Präsentation des Krimis „Ende eines Genies“

von und mit Jürgen Heimlich 

Fotos: © Peter Bosch

 

 

Cafe Anno

8., Lerchenfelder Straße 132

18. Mai 2011, ab 19 Uhr

Lesungen von Martin Dragosits, Daria Hagemeister,

Jürgen Heimlich und Nina Lechner aus der

Anthologie „Mit Wort und Paukenschlag“

Shakespeare & company

1., Sterngasse 2

March 23, 2011,  7.30 p.m

Off the beaten tracks, reading and concert

With Jürgen Heimlich, Author of: Vienna Central Cemetery - 

A personal guide book for the individualist.

Jeffrey Ulrich will read passages from the new English edition.

Modern British Folk will come live from Boxer John.

 

Fotos: © Peter Bosch


 

Buchhandlung am Quellenplatz

10., Laxenburger Straße 48

18.12.2010, ab 17 Uhr

Ewald Broksch und Jürgen Heimlich lesen

aus ihren Weihnachtsgeschichten

Fotos: © Maria Kremminger

 

Autorenfest im Buch - Café Tiempo

1., Johannesgasse 16

23.11.2010, ab 19 Uhr

Lesungen von Claudia Toman, Victoria Schlederer,

Berta Berger, Peter Bosch, Georg Elterlein, Peter Redvoort

Jürgen Heimlich liest aus „Die Weihnachtsgeister des Herrrn Lau“

Inklusive Tombola und Weinverkostung!

 

Xi-Bar

2., Pazmanitengasse 15

2.11.2010, ab 20 Uhr

Zyklus „Die 7 Todsünden“:  Stolz und Eitelkeit

Lesungen von Eva Lene Knoll und Paul Auer

Buchpräsentation von Jürgen Heimlich:

„Die Weihnachtsgeister des Herrn Lau“  

  

 

In der Kanalisation

1.,Esperantopark, vis-à-vis Friedrichstr. 6

28.9.2010, 18 Uhr und 20 Uhr

Anlässlich der Kriminacht 2010

zwei Lesungen von Jürgen Heimlich 

Im Fokus: Kurzkrimis

Fotos: © Bernhard Fieglmüller

Fotos: © Susanna Fieglmüller

kurzer Ausschnitt der zweiten Lesung

weiterer Ausschnitt aus der zweiten Lesung,

© Thomas Glaser

 

 

 

Hörbuchhandlung Audiamo

Kaiserstraße 70, 1070 Wien

14.4.2010, ab 18 Uhr

Jürgen Heimlich liest im Rahmen des

„8. mörderischer Mittwoch“ aus seinem

Krimi „Die schüchterne Zeugin“.

Zudem werden der „Zentralfriedhofs-Führer“

sowie einige Krimi-Hörbücher vorgestellt.

 

 

Aneli

Rechte Bahngasse 34, 1030 Wien

5.12.2009, ab 11 Uhr

Weihnachtsmarkt der Edition Schreiblöwe

Lesungen mehrerer AutorInnen,

Jürgen Heimlich liest ab 16 Uhr aus seinem Erzählungs-Band

„Blumfeld, ein älterer Arbeitsloser“      

 

Café Kafka

Capistrangasse 8, 1060 Wien

18.11.2009, 19.30 Uhr

Lesung von Jürgen Heimlich aus seinem Erzählungs-Band

„Blumfeld, ein älterer Arbeitsloser“  

 

 

Hasengasse 38, 1100 Wien

22.10.2009, ab 19 Uhr:

Jürgen Heimlich liest aus seinem Krimi

„Die schüchterne Zeugin“

Weitere Programmpunkte sind eine Lesung von

Willibald Heimlich („Der Rekrut Heimlich“) sowie

eine musikalische Darbietung des Folk-Sängers

Boxer John

 

 

Kriminacht 2009 im Café Jonas

Franz-Jonas-Platz 10, 1210 Wien

19.10.2009, 20.30 Uhr:

Jürgen Heimlich liest aus seinem Krimi

„Die schüchterne Zeugin“ 

 

 

Buchstabensuppe 2009 im Restaurant des

Hotel Wimberger

Neubaugürtel 34-36, 1070 Wien

14.10.2009, Beginn ab 19 Uhr, Jürgen Heimlich liest nach dem vierten Gang   

 

FreiraumKarlshof

A-7461 Stadtschlaining, Karlshof 132

Die lange Nacht der Wörter 2009

15.8.2009, ab 19 Uhr, open end

 

Lesung von Jürgen Heimlich findet voraussichtlich

Zwischen 20 Uhr und 21.30 Uhr statt

Auszug aus dem Anfang November erscheinenden

Erzählband „Blumfeld, ein älterer Arbeitsloser“

 

 

Amerlinghaus,

Stiftgasse 8, 1070 Wien,

4.6.2009, 19 Uhr:

Verlagspräsentation Arovell und Lesungen der AutorInnen Christine Werner, Karin Gayer, Richard Kölldorfer und Jürgen Heimlich

© Peter Jedlicka

 

 

Sportclub-Platz,

Alszeile 19, 1170 Wien

Haupteingang Friedhofstribüne ("Flag")

22.5.2009, 19 Uhr 30

Lesung des Autors Jürgen Heimlich aus seinem neuen Roman

"Die schüchterne Zeugin", Arovell)

Anschließend Konzert von Boxer John

  

© Agnieszka Sularz

 

 

Straße der Literatur,

Wollzeile, 1010 Wien

gegenüber der Buchhandlung Morawa

Freiluftveranstaltung,

12.6.2004

 

 

(Fotos: © Harald Schulz)

 

 

Straße der Literatur,

in der Buchhandlung Morawa,

Wollzeile 11, 1010 Wien,

17.5.2003

 

Ende eines Genies

Nusch musste sehr viel von Bärbeisser gehalten haben.  Hatte geheult wie ein Schlosshund. Die Anderen ergingen sich in Witzen, Anspielungen und spielten Erstaunen vor. Ein Mann war bestialisch ermordet worden, und die Welt drehte sich weiter.


Vienna Central Cemetery

With this guide to the Central Cemetery I am offering my readers on the one hand an overview over the most important departments and sights of the cemetery well worth seeing. On the other hand I am taking my readers on five defined routes passing many points of interest mostly unknown to the average tourist and occasional visitors to the cemetery.

 

Bumba, der Zirkuslöwe

Bumba ist tieftraurig. Der Dompteur schwingt die Peitsche, und der Löwe muss Männchen machen. Er springt in der Manege herum, weil er sich bedroht fühlt. Er will nicht da sein, aber er muss. Und wenn er seine Nummer nicht gut macht, bekommt er nichts zu fressen.

 

Blumfeld

K. war erleichtert. Er saß vor seinem Computerbildschirm und atmete tief durch. Dann nahm er eine CD zur Hand und sicherte den letzten Text. Er tat dies noch ein weiteres Mal auf eine externe Festplatte. Diesen Tipp hatte ihm sein Freund Bäcker gegeben.

 

Die Weihnachtsgeister des Herrn Lau

Die Heuschrecken sind mitten unter uns! Und sie sind verderbt, verlogen – verraten. Denn irgendwann geht auch mal was schief bei einer hanebüchenen Transaktion. Und wenn ein aufmerksamer Mitarbeiter die Augen aufhält und im entscheidenden Moment zugreift – dann ist die Hölle los.

                                                                © Wunderwaldverlag

 

Blumfeld, ein älterer

Arbeitsloser

Jürgen Heimlichs Figuren zeigen uns eine kafkaeske Welt voller unerfüllter Liebe und Sehnsüchte. Seine Charaktere gehen bis zum Äußersten und zerbrechen dabei an Lieblosigkeit, Unglaube, Herzlosigkeit – und an der Gesellschaft.

 

© Ruth Reuter

 

 

Die schüchterne Zeugin

 

Nie war es so ruhig in den Büros der Inspektoren gewesen. Belinda Winter versuchte, ihren unmittelbaren Vorgesetzten zu trösten, doch der winkte ab. Chefinspektor Kneiffer hätte am liebsten den Schreibtisch in Brand gesetzt, um danach für immer diesen schrecklichen Ort zu verlassen.

 

 

 

Zentralfriedhofs-Führer

 

Der Wiener Zentralfriedhof eignet sich hervorragend zum Flanieren, zum Innehalten vom Trubel des Alltags und Berufslebens. Es gibt viele Möglichkeiten, diesen zweitgrößten Friedhof Europas zu entdecken. Die meisten Touristen und Friedhofsgänger beschränken sich auf die Ehrengräber, als hätte der Zentralfriedhof sonst nichts zu bieten. Aber so ist es nicht und kann es freilich nicht sein! Jeder Friedhofsbesucher kann den Zentralfriedhof auf individuelle Weise entdecken, und ich möchte mit diesem Friedhofsführer Anregungen zu individuellen Entdeckungsreisen geben.

Das diabolische Experiment

 

Nach dem selbigen Strickmuster (nonkonformistisches Weltverhältnis, erotische Genialität, typisierte Weiblichkeit) konstruierte ja übrigens Hesse seine Sozialmilieus und Handlungsträger, u.a. Goldmund und Siddharta, welche bis zuletzt in einem gewissen Sinne gesellschaftliche Außenseiter bleiben, jedenfalls hierbei typologische Übermenschen sind, was sie vom normierten Menschen trennt, hingegen sie gegenüber dem Dasein (in seiner rein ontologischen Manifestation) schlussendlich oder eigentlich immer schon versöhnlich gestimmt sind.

(© Harald Schulz)

 

Die zwei Leben des Sebastian

Lebensverdruss ist ganz gewiss keine Tugend, doch sehr wohl ein literarisches Stilmittel. Wer sich darunter jetzt nichts vorstellen kann, möge sich dieses Buch zu Gemüte führen.

(© Harald Schulz)

 

Die Ewiggleichen

 

Bei „Die Ewiggleichen“ handelt es sich um keinen klassischen Gedichtband. Genau genommen ist überhaupt nur der Text auf dem Rückcover als Gedicht erkennbar. Ansonsten enthält das Bändchen lyrische Prosa, wobei sich der Autor weit aus dem Fenster lehnt, und behauptet, dieser Stil sei an Lord Byron angelehnt, obzwar dieser ein britischer Dichter war.