Jürgen Heimlichs Figuren zeigen uns eine kafkaeske Welt voller unerfüllter Liebe und Sehnsüchte. Seine
Charaktere gehen bis zum Äußersten und zerbrechen dabei an Lieblosigkeit, Unglaube, Herzlosigkeit – und an der Gesellschaft.
Bumba ist ein ganz spezieller Löwe.
Erfahrt in dem ersten Kinderbuch von Jürgen Heimlich
was es mit Bumba auf sich hat.
Wie es ihm im Zirkus und im Zoo ergeht.
Was hat es mit den Kindern, Martin und Petra, in Bumbas Leben auf sich?
Kann Bumba eine Freundschaft aufbauen?
Welche Rolle hat Gonzo der Clown in Bumbas Leben?
Eine spannende Geschichte mit vielen Überraschungen.
Nie war es so ruhig in den Büros
der Inspektoren gewesen. Belinda Winter versuchte, ihren unmittelbaren Vorgesetzten zu trösten, doch der winkte ab. Chefinspektor Kneiffer hätte am liebsten den Schreibtisch in Brand gesetzt, um
danach für immer diesen schrecklichen Ort zu verlassen.
Zentralfriedhofs-Führer
Der Wiener Zentralfriedhof eignet sich hervorragend zum Flanieren, zum Innehalten vom Trubel des Alltags und Berufslebens.
Es gibt viele Möglichkeiten, diesen zweitgrößten Friedhof Europas zu entdecken. Die meisten Touristen und Friedhofsgänger beschränken sich auf die Ehrengräber, als hätte der Zentralfriedhof sonst
nichts zu bieten. Aber so ist es nicht und kann es freilich nicht sein! Jeder Friedhofsbesucher kann den Zentralfriedhof auf individuelle Weise entdecken, und ich möchte mit diesem Friedhofsführer
Anregungen zu individuellen Entdeckungsreisen geben.
Das diabolische Experiment
Nach dem selbigen Strickmuster (nonkonformistisches Weltverhältnis, erotische Genialität, typisierte Weiblichkeit) konstruierte ja übrigens Hesse seine
Sozialmilieus und Handlungsträger, u.a. Goldmund und Siddharta, welche bis zuletzt in einem gewissen Sinne gesellschaftliche Außenseiter bleiben, jedenfalls hierbei typologische Übermenschen sind,
was sie vom normierten Menschen trennt, hingegen sie gegenüber dem Dasein (in seiner rein ontologischen Manifestation) schlussendlich oder eigentlich immer schon versöhnlich gestimmt
sind.
Sebastian, immer auf der Suche nach sich selbst, fühlt sich von seiner Umwelt unverstanden, verkriecht sich in die Welt seiner Bücher, die er in großer Anzahl
nicht nur zu lesen scheint, sondern sie nahezu "frisst". Er lebt in der Welt dieser Geschichten, die zudem seine Fantasie ins Unermessliche beflügeln und ihn veranlassen, selbst zu schreiben. In
dieser Welt ist er lange "gefangen", es fällt ihm schwer der täglichen Realität ins Auge zu schauen. Er fühlt sich in seiner Fähigkeit zum Schreiben erst durch seinen Lehrer Specht bestätigt, der
viel zu früh an Leukämie stirbt und Sebastian wieder zurück in sein Maulwurf-Dasein wirft.
Bei „Die Ewiggleichen“ handelt es sich um keinen klassischen
Gedichtband. Genau genommen ist überhaupt nur der Text auf dem Rückcover als Gedicht erkennbar. Ansonsten enthält das Bändchen lyrische Prosa, wobei sich der Autor weit aus dem Fenster lehnt, und
behauptet, dieser Stil sei an Lord Byron angelehnt, obzwar dieser ein britischer Dichter war.