16. Mai 2012

 

Der erste Fall für Chefinspektor Kneiffer inklusive Liebesrausch

Nie war es so ruhig in den Büros der Inspektoren gewesen. Belinda Winter versuchte, ihren unmittelbaren Vorgesetzten zu trösten, doch der winkte ab. Chefinspektor Kneiffer hätte am liebsten den Schreibtisch in Brand gesetzt, um danach für immer diesen schrecklichen Ort zu verlassen.

"Die schüchterne Zeugin" ist der erste Band einer Krimi-Trilogie rund um den schrulligen Chefinspektor Kneiffer. Der Wiener Schmäh kommt nicht zu kurz, satirische Elemente sind also nicht auszuschließen.

27. April 2012

Kafkas Figuren auf Zeitreise

Diese Erzählungen sind keine leichte Kost. Sie widmen sich den Verlierern der Gesellschaft, jenen, die sonst immer im Schatten stehen. Es muss kein happy end made in Hollywood geben, das die fortwährend Scheiternden letztlich wie durch ein Wunder als Strahlefrauen und Strahlemänner zeigt. Das Leben kann so brutal, melancholisch, traurig und ernüchternd sein, wie es diese Erzählungen darstellen. Oder wie es Ingeborg Bachmann so wunderbar formulierte: „Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar“

 

23. April 2012

Das lasse man sich bitte erst mal auf der Zunge zergehen! Tatsächlich wurde also der Autor Jürgen (ganz un-)Heimlich ersteigert und erarbeitete mit seinem Paten einen Text, der so knuffig war, dass ich ihn unbedingt herausgeben wollte. Die beiden sparen weder an skurillen Erlebnissen, die sich mit Liebe und Heimlichs Lieblingsthema, dem Tod, befassen, noch an einem derb-wienerischen Abgesang an Paten und Mündel. Heimlich, wie wir ihn mögen: handfest!

 

5. März 2012

Eduard Kneiffer ist kein Chefinspektor mehr, als er bei einem seiner Spaziergänge auf dem Zentralfriedhof einen Toten auf einer Bank entdeckt. Mit einem Mal erwachen wieder seine Lebensgeister und er ist bereit, den letzten großen Fall seines Lebens zu lösen. Doch das geht nicht ohne seine Ex-Kollegen, die den Pensionisten jedoch nicht in ihre Ermittlungen einbeziehen wollen. Was tun? Eduard Kneiffer riskiert Kopf und Kragen, ein Praktikant sorgt für Furore, und ein Überraschungsgast ist so etwas wie das Salz in der Suppe. Der Zentralfriedhof lebe hoch!

 

22. Februar 2012

With this guide to the Central Cemetery I am offering my readers on the one hand an overview over the most important departments and sights of the cemetery well worth seeing. On the other hand I am taking my readers on five defined routes passing many points of interest mostly unknown to the average tourist and occasional visitors to the cemetery. With this choice of interesting places to discover I am inviting my reader on a journey of discovery and contemplation, taking time out to linger on as long as needed. Each of these routes can be freely adapted, giving it a very personal note.

 

15. Februar 2012

Im Laufe von über 20 Jahren kommen viele Texte zusammen. Damit bildet sich vor dem Autor seine eigene Welt ab, die er geschaffen hat. Diese Welt bleibt nie gleich, verändert sich ständig. Der Schaffensprozess ist das Eine, das Weltbild das Andere. Hunderte Texte ergeben ein Konglomerat, das nur schwer durchschaut werden kann. Die Verdichtung auf wenige Texte lässt tiefer blicken. Ausgehend von 12 Geschichten werden Spuren von Figuren sichtbar, die von der Leichtigkeit des Seins weit entfernt sind.

 

5. November 2011

Dialog mit meinem Schatten


 

Theaterstück für Kinder und Erwachsene

 

 

Besetzung:  Herren 3
Dauer: 45 Minuten


Ein 12-jähriger Bursche ist von Angst durchsetzt. Er versteckt sich vor einigen Klassenkameraden, die ihm das Leben zur Hölle machen. Als einzigen Ansprechpartner hat er seinen Schatten, sein anderes "Ich", der auf seiner Seite ist, und ihn immer wieder neu herausfordert.

Das Thema Mobbing ist mittlerweile längst bis in die Schulen vorgedrungen. Kinder und Jugendliche werden von Schulkollegen beleidigt, tyrannisiert, psychisch fertig gemacht. Neid und Hass bestimmen vielerorts den Schulalltag mit. Leistungsdruck, Konkurrenzdenken und das Gefühl totaler Isoliertheit inmitten einer medial überinszenierten Wirklichkeit überfordern junge Menschen, die einer Zukunft ohne Perspektive entgegen zu gehen glauben. Gibt es Auswege aus diesem Teufelskreislauf?

 

1. März 2011

Drei der Romane hatte Kneiffer mit buchstäblichem Vergnügen gelesen. Bärbeisser wusste, wie er eventuelle Leser unterhalten konnte. Seine erotische Geschichte mit kriminalistischen Elementen war möglicherweise eine erste Annäherung an einen neuen Roman. Ja, es sollte 13 schlagen, doch vor der Beendigung dieser 13 schlug der Tod in Gestalt eines Menschen zu, der den Langzeitarbeitslosen auf bestialische Weise ermordete.


3. Jänner 2011

Dies ist die Geschichte von Martin, Petra, Herrn Eisenbrenner, dem Clown Gonzo sowie Bumba, dem Zirkuslöwen.

Tauch ein in eine spannendes Abenteuer, welches Dich von Afrika nach Europa führt. Von dort, wo Bumba geboren wurde, bis dorthin, wo er auf seine alten Tage Ruhe und Erholung in einem Zoo sucht.

Du wirst erstaunt sein, welches falsche Bild die Menschen von Löwen haben können. Du wirst erfahren, wie tieftraurig dressierte Löwen sein können. Und Du wirst erkennen, dass Tiere - und natürlich auch Löwen - zum Freund des Menschen werden können.

Folge Bumba, der mit seinen mächtigen Tatzen Spuren in Deinem Leben hinterlässt ...


© Action Verlag

 

 

 

23. Dezember 2010

Blumfeld, ein älterer Arbeitsloser, und weitere desillusionierte Gestalten, welchen das Leben übel mitgespielt hat und die sich in einer immer komplexer werdenden Welt nach Orientierung und Sinn, aber auch nach Tod und Erlösung sehnen, treiben kafkaesk durch diese sehr nachdenklich stimmende Erzählung, die zwischen Hoffen und Bangen pendelt, zwischen Anteilnahme am Schicksal anderer und dem völligen Unverständnis darüber, was aus Menschen wird, die ins Abseits geraten. 

 

© Action Verlag

 

 

 

2. November 2010

The Vienna Central Cemetery offers outstanding opportunities to take a stroll, to pause for a moment and take a break from the hustle and bustle of everyday active life. There are many ways of discovering Europe’s second largest cemetery. Most tourists and graveyard visitors limit themselves to the graves of honour, as if this was all the cemetery had to offer. But this of course is not the case. With this guide to the Central Cemetery I want to offer suggestions for individual journeys of discovery, giving every visitor an opportunity to explore the Cemetery a very personal way.

 

 

6. Oktober 2010

Trägheit, Hochmut, Wollust, Neid, Völlerei, Habgier, Zorn.

Die sieben Todsünden haben den scheinbar aufrechten Abteilungsleiter Gerhard Lau zur Chimäre seiner Laster gemacht. Zufällig entdeckt eine Mitarbeiterin sein Doppelleben und setzt ihr Wissen gegen ihn ein. Seine Existenz nimmt eine tragische Wende – von Reue bei Lau jedoch keine Spur. Gelähmt, verzweifelt und mutlos wartet er schließlich im Krankenhaus auf Erlösung vom unverschuldeten Schicksal, doch sein jüngstes Gericht steht ihm noch bevor…

                                             © Wunderwaldverlag

 

29. Mai 2010

Das Duell


Drama in zehn Szenen

Besetzung: Damen 1 / Herren 2

 

Sebastian bekommt nach Jahren von seinem Freund Vinzenz Besuch. Sebastian ist schwerkrank und wird bald sterben. Die ehemalige Freundschaft will vom Kranken nicht wieder aufgebaut werden.

Vinzenz hat vieles im Leben von Sebastian zerstört und will doch den starken Mann markieren. Es ist ein Kampf mit ungleichen Mitteln. Sebastian stirbt, und Vinzenz sieht zu spät seine Grausamkeiten ein. Die Angetraute von Sebastian spielt eine Schlüsselrolle als verbindendes Glied der ehemaligen Freunde.

 

 

Das Geheimnis des Theaters


 

Groteske in zwölf Szenen

Besetzung: Damen 2 / Herren 4

 

Das Stück ist eine Fortsetzung des Romans „Amerika“ von Franz Kafka. Es geht demgemäß um das Theater, für das Personen gesucht wurden. Dieses Theater stellt sich als zwielichtiges Unternehmen heraus, das von seltsamen Köpfen geführt wird.

Negro und Giacomo, zwei junge Herren, versuchen das abgekartete Spiel zu enttarnen und finden sich in einer seltsamen Vermischung von Wirklichkeit und Inszenierung wieder. Das Buch „Amerika“ spielt dabei eine nicht unwichtige Rolle.

 

 

23. Oktober 2009

Der Wiener Zentralfriedhof eignet sich hervorragend zum Flanieren, zum Innehalten vom Trubel des Alltags und Berufslebens. Es gibt viele Möglichkeiten, diesen zweitgrößten Friedhof Europas zu entdecken. Die meisten Touristen und Friedhofsgänger beschränken sich auf die Ehrengräber, als hätte der Zentralfriedhof sonst nichts zu bieten. Aber so ist es nicht und kann es freilich nicht sein! Jeder Friedhofsbesucher kann den Zentralfriedhof auf individuelle Weise entdecken, und ich möchte mit diesem Friedhofsführer Anregungen zu individuellen Entdeckungsreisen geben.

 

 

 

19. Oktober 2009

Franz Kafka hat eine große Anzahl hochinteressanter, komplexer Figuren geschaffen. Einige dieser Figuren werden in die Jetzt-Zeit transformiert, und in dieser neuen „Dimension“ finden sie sich ebenso wenig zu Recht wie viele Jahrzehnte zuvor. Ihr Scheitern ist also vorprogrammiert.

 

Wie mögen sich Menschen fühlen, die ihren Job, den Glauben an die Liebe, auch nur den kleinsten Anflug von Selbstvertrauen verloren haben? Diese Erzählungen sind keine leichte Kost. Sie widmen sich den Verlierern der Gesellschaft, jenen, die sonst immer im Schatten stehen. Es muss kein happy end made in Hollywood geben, das die fortwährend Scheiternden letztlich wie durch ein Wunder als Strahlefrauen und Strahlemänner zeigt. Das Leben kann so brutal, melancholisch, traurig und ernüchternd sein, wie es diese Erzählungen darstellen. Oder wie es Ingeborg Bachmann so wunderbar formulierte: „Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar“

 

 

1. Mai 2009

Chefinspektor Kneiffer bekommt es mit einer  kleinen Mordserie zu tun, die als mysteriös einzustufen ist. Er hat seine Macken und Schrullen, und ist alles andere als ein „perfekter“ Kriminalist. Als Einzelgänger fällt es ihm nicht immer leicht, auf seine Teammitglieder zu hören, und sich Rat einzuholen.

 

Die Geschichte ist schräg wie die Hauptprotagonisten. Das lässt sich leicht daraus ableiten, dass Wien der Schauplatz der Geschehnisse ist. Die Eigenheiten von Wienerinnen und Wienern sind von außen hin nicht immer leicht durchschaubar. Aber nicht wenige Wienerinnen und Wiener tragen ihre Herzen am rechten Fleck, und Eduard Kneiffer ist einer dieser Hauptstädter. Er saugt sich an einem Fall fest, den er am Ende… Nun gut, zuviel soll an dieser Stelle nicht verraten werden.

 

 

 

 

Februar 2008

 


 

 

Der Wiener Zentralfriedhof eignet sich hervorragend zum Flanieren, zum Innehalten vom Trubel des Alltags und Berufslebens. Es gibt viele Möglichkeiten, diesen zweitgrößten Friedhof Europas zu entdecken. Die meisten Touristen und Friedhofsgänger beschränken sich auf die Ehrengräber, als hätte der Zentralfriedhof sonst nichts zu bieten. Aber so ist es nicht und kann es freilich nicht sein! Jeder Friedhofsbesucher kann den Zentralfriedhof auf individuelle Weise entdecken, und ich möchte mit diesem Friedhofsführer Anregungen zu individuellen Entdeckungsreisen geben.  

 

 

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