Bücherschmaus

6., Garbergasse 13

8. Juni 2016, ab 19 Uhr

Ein Reigen von Lesungen 

anlässlich des 1. Geburtstags

des Bücherschmaus! 

U.a. mit Doris Nußbaumer, 

Birgit Weilguny, Eugen Bartmer

und Jürgen Heimlich 

 

 

 

 

8. Februar 2016

Wien ist eine Stadt der Friedhöfe. Wer bereit ist, diesen Arealen des Gedenkens die Ehre zu geben, wird mit reichhaltigen Erfahrungen belohnt. Auf die Reise zu gehen bedeutet, gewohntes Terrain zu verlassen. Die exemplarische Entdeckungsreise des Autors mag Anreize geben, Wien auf völlig neue Weise zu begegnen. Umrahmt wird das Experiment durch geschichtliche Komponente und gewonnene Erkenntnisse.

 Der reichhaltige Bildteil ergänzt den Text durch Impressionen der geschilderten Friedhöfe.

 

 

15. November 2015

Am 24. Dezember 1933 passiert in Willoughby, Ohio, ein Unglück. Eine junge Frau wird von einem Zug touchiert und kommt dabei zu Tode.  Die Identität der Toten ist unbekannt. Doch die Bevölkerung nimmt Anteil.  Angesichts der weitgehend blauen Kleidung des Opfers geht dieses als „girl in blue“ in die Geschichte von Willoughby und weit darüber hinaus ein. Diese Bezeichnung ziert seitdem eine Gedenktafel am Grab. Viel später wird die Identität und somit der Name der jungen Frau gelüftet: Sie hieß Josephine Klimczak.

 

Die fiktive Aufarbeitung dieses Mysteriums orientiert sich an den wenigen bekannten Eckdaten. Das „girl in blue“ vermittelte einen überaus freundlichen und herzlichen Eindruck. Mögliche Begegnungen mit ihr können nachhaltig gewesen sein. Josephine blieb in Erinnerung, hinterließ Spuren. Unterschiedlichste Charaktere erweisen sich als Zeitzeugen, die auf besondere Art und Weise über den Tod der jungen Frau hinaus mit ihr verbunden sind. Sei es, weil sie die Hintergründe ihres Todes herausfinden wollen, sei es, weil sie der Toten zu Lebzeiten gerne ewige Liebe geschworen hätten oder auch aus ganz anderen Gründen. Das Rätsel von Willoughby übt bis in die Gegenwart ungebrochen Faszination aus.


8. April 2015


4. April 2014

NEUSTART!

Der hochdekorierte Abteilungsleiter Lau bekommt Besuch von seinen "Weihnachtsgeistern" und kann doch seinem jüngsten Gericht nicht entgehen... 

 

Diese Adaption des "Weihnachtsliedes" von Charles Dickens ist ein Wagnis, keine Frage. Noch dazu, wo die "Weihnachtsgeister" heutzutage möglicherweise unbarmherziger sind als anno dazumal... 

 

30. März 2014

NEUSTART!

Autorenpate und Autor brauchten keinen Vertrag aufzusetzen, um dort Rechte und Pflichten aufzulisten. Grundsätzlich ist jede Autorenpatenschaft als Experiment mit ungewissem Ausgang anzusehen. Herbert Fuchs knauserte aber nicht und schlug seinem Patenkind nur wenige Sekunden nach der besiegelten Patenschaft vor, so bald wie möglich gemeinsam mit seiner Cousine in einem chinesischen Restaurant zu speisen. Die Cousine nämlich hätte eine wunderbare Anekdote zu berichten, die auf einem Friedhof spielt. Der Beginn einer äußerst fruchtbaren Beziehung! Das gemeinsame Kind liegt nun in Form eines Textes vor, der für Furore sorgen will. Denn gibt es irgendwo anders auf der Welt ein ähnliches Experiment, dessen Ergebnis so – bescheiden ausgedrückt – fantastische Ausmaße darstellt?

 

18. Jänner 2014

Ihre Wünsche sind uns Befehl!

... haben Sie sich auch schon öfters gedacht, wie es wäre, wenn Ihre Wünsche erfüllt werden? Ich meine jetzt nicht irgendwelche Kleinigkeiten. Ich meine jetzt nicht, dass Sie manchen Menschen die Hölle auf Erden wünschen. Nein, es geht um Ihre ganz persönlichen Wünsche. Wäre es nicht fantastisch, wenn Ihr Lebensweg in jene Richtung verlaufen würde, nach der Sie sich immer gesehnt haben?

… Bei Ihren Wünschen an uns gibt es keine Grenzen. Es darf nur kein Mensch bei der Erfüllung zu Schaden kommen oder benachteiligt werden. Alles ist also möglich. Ihrer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt!

 

13. Dezember 2013

NEUSTART!

Dies ist die Geschichte von Martin, Petra, Herrn Eisenbrenner, dem Clown Gonzo sowie Bumba, dem Zirkuslöwen. Tauch ein in ein spannendes Abenteuer, welches Dich von Afrika nach Europa führt. Von dort, wo Bumba geboren wurde, bis dorthin, wo er auf seine alten Tage Ruhe und Erholung in einem Zoo sucht.

Du wirst erstaunt sein, welches falsche Bild die Menschen von Löwen haben können. Du wirst erfahren, wie tieftraurig dressierte Löwen sein können. Und Du wirst erkennen, dass Tiere - und natürlich auch Löwen - zum Freund des Menschen werden können. Folge Bumba, der mit seinen mächtigen Tatzen Spuren in Deinem Leben hinterlässt...

 

© Action Verlag

 

 

13. Dezember 2013

NEUSTART!

Blumfeld, ein älterer Arbeitsloser, und weitere desillusionierte Gestalten, welchen das Leben übel mitgespielt hat und die sich in einer immer komplexer werdenden Welt nach Orientierung und Sinn, aber auch nach Tod und Erlösung sehnen, treiben kafkaesk durch diese sehr nachdenklich stimmende Erzählung, die zwischen Hoffen und Bangen pendelt, zwischen Anteilnahme am Schicksal anderer und dem völligen Unverständnis darüber, was aus Menschen wird, die ins Abseits geraten.

 

© Action Verlag

 

16. Mai 2012

 

Der erste Fall für Chefinspektor Kneiffer inklusive Liebesrausch

Nie war es so ruhig in den Büros der Inspektoren gewesen. Belinda Winter versuchte, ihren unmittelbaren Vorgesetzten zu trösten, doch der winkte ab. Chefinspektor Kneiffer hätte am liebsten den Schreibtisch in Brand gesetzt, um danach für immer diesen schrecklichen Ort zu verlassen.

"Die schüchterne Zeugin" ist der erste Band einer Krimi-Trilogie rund um den schrulligen Chefinspektor Kneiffer. Der Wiener Schmäh kommt nicht zu kurz, satirische Elemente sind also nicht auszuschließen.

27. April 2012

Kafkas Figuren auf Zeitreise

Diese Erzählungen sind keine leichte Kost. Sie widmen sich den Verlierern der Gesellschaft, jenen, die sonst immer im Schatten stehen. Es muss kein happy end made in Hollywood geben, das die fortwährend Scheiternden letztlich wie durch ein Wunder als Strahlefrauen und Strahlemänner zeigt. Das Leben kann so brutal, melancholisch, traurig und ernüchternd sein, wie es diese Erzählungen darstellen. Oder wie es Ingeborg Bachmann so wunderbar formulierte: „Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar“

 

23. April 2012

Das lasse man sich bitte erst mal auf der Zunge zergehen! Tatsächlich wurde also der Autor Jürgen (ganz un-)Heimlich ersteigert und erarbeitete mit seinem Paten einen Text, der so knuffig war, dass ich ihn unbedingt herausgeben wollte. Die beiden sparen weder an skurillen Erlebnissen, die sich mit Liebe und Heimlichs Lieblingsthema, dem Tod, befassen, noch an einem derb-wienerischen Abgesang an Paten und Mündel. Heimlich, wie wir ihn mögen: handfest!

nicht mehr verfügbar!

 

5. März 2012

Eduard Kneiffer ist kein Chefinspektor mehr, als er bei einem seiner Spaziergänge auf dem Zentralfriedhof einen Toten auf einer Bank entdeckt. Mit einem Mal erwachen wieder seine Lebensgeister und er ist bereit, den letzten großen Fall seines Lebens zu lösen. Doch das geht nicht ohne seine Ex-Kollegen, die den Pensionisten jedoch nicht in ihre Ermittlungen einbeziehen wollen. Was tun? Eduard Kneiffer riskiert Kopf und Kragen, ein Praktikant sorgt für Furore, und ein Überraschungsgast ist so etwas wie das Salz in der Suppe. Der Zentralfriedhof lebe hoch!

 

22. Februar 2012

With this guide to the Central Cemetery I am offering my readers on the one hand an overview over the most important departments and sights of the cemetery well worth seeing. On the other hand I am taking my readers on five defined routes passing many points of interest mostly unknown to the average tourist and occasional visitors to the cemetery. With this choice of interesting places to discover I am inviting my reader on a journey of discovery and contemplation, taking time out to linger on as long as needed. Each of these routes can be freely adapted, giving it a very personal note.

 

15. Februar 2012

Im Laufe von über 20 Jahren kommen viele Texte zusammen. Damit bildet sich vor dem Autor seine eigene Welt ab, die er geschaffen hat. Diese Welt bleibt nie gleich, verändert sich ständig. Der Schaffensprozess ist das Eine, das Weltbild das Andere. Hunderte Texte ergeben ein Konglomerat, das nur schwer durchschaut werden kann. Die Verdichtung auf wenige Texte lässt tiefer blicken. Ausgehend von 12 Geschichten werden Spuren von Figuren sichtbar, die von der Leichtigkeit des Seins weit entfernt sind.

 

5. November 2011

Dialog mit meinem Schatten


 

Theaterstück für Kinder und Erwachsene

 

 

Besetzung:  Herren 3
Dauer: 45 Minuten


Ein 12-jähriger Bursche ist von Angst durchsetzt. Er versteckt sich vor einigen Klassenkameraden, die ihm das Leben zur Hölle machen. Als einzigen Ansprechpartner hat er seinen Schatten, sein anderes "Ich", der auf seiner Seite ist, und ihn immer wieder neu herausfordert.

Das Thema Mobbing ist mittlerweile längst bis in die Schulen vorgedrungen. Kinder und Jugendliche werden von Schulkollegen beleidigt, tyrannisiert, psychisch fertig gemacht. Neid und Hass bestimmen vielerorts den Schulalltag mit. Leistungsdruck, Konkurrenzdenken und das Gefühl totaler Isoliertheit inmitten einer medial überinszenierten Wirklichkeit überfordern junge Menschen, die einer Zukunft ohne Perspektive entgegen zu gehen glauben. Gibt es Auswege aus diesem Teufelskreislauf?

 

1. März 2011

Drei der Romane hatte Kneiffer mit buchstäblichem Vergnügen gelesen. Bärbeisser wusste, wie er eventuelle Leser unterhalten konnte. Seine erotische Geschichte mit kriminalistischen Elementen war möglicherweise eine erste Annäherung an einen neuen Roman. Ja, es sollte 13 schlagen, doch vor der Beendigung dieser 13 schlug der Tod in Gestalt eines Menschen zu, der den Langzeitarbeitslosen auf bestialische Weise ermordete.


3. Jänner 2011

Hörbuch, Erstauflage

 

 

23. Dezember 2010

Hörbuch, Erstauflage

 

 

2. November 2010

The Vienna Central Cemetery offers outstanding opportunities to take a stroll, to pause for a moment and take a break from the hustle and bustle of everyday active life. There are many ways of discovering Europe’s second largest cemetery. Most tourists and graveyard visitors limit themselves to the graves of honour, as if this was all the cemetery had to offer. But this of course is not the case. With this guide to the Central Cemetery I want to offer suggestions for individual journeys of discovery, giving every visitor an opportunity to explore the Cemetery a very personal way.

 

 

6. Oktober 2010

Trägheit, Hochmut, Wollust, Neid, Völlerei, Habgier, Zorn.

Die sieben Todsünden haben den scheinbar aufrechten Abteilungsleiter Gerhard Lau zur Chimäre seiner Laster gemacht. Zufällig entdeckt eine Mitarbeiterin sein Doppelleben und setzt ihr Wissen gegen ihn ein. Seine Existenz nimmt eine tragische Wende – von Reue bei Lau jedoch keine Spur. Gelähmt, verzweifelt und mutlos wartet er schließlich im Krankenhaus auf Erlösung vom unverschuldeten Schicksal, doch sein jüngstes Gericht steht ihm noch bevor…

                                             © Wunderwaldverlag

nicht mehr verfügbar!

 

29. Mai 2010

Das Duell


Drama in zehn Szenen

Besetzung: Damen 1 / Herren 2

 

Sebastian bekommt nach Jahren von seinem Freund Vinzenz Besuch. Sebastian ist schwerkrank und wird bald sterben. Die ehemalige Freundschaft will vom Kranken nicht wieder aufgebaut werden.

Vinzenz hat vieles im Leben von Sebastian zerstört und will doch den starken Mann markieren. Es ist ein Kampf mit ungleichen Mitteln. Sebastian stirbt, und Vinzenz sieht zu spät seine Grausamkeiten ein. Die Angetraute von Sebastian spielt eine Schlüsselrolle als verbindendes Glied der ehemaligen Freunde.

 

 

Das Geheimnis des Theaters


 

Groteske in zwölf Szenen

Besetzung: Damen 2 / Herren 4

 

Das Stück ist eine Fortsetzung des Romans „Amerika“ von Franz Kafka. Es geht demgemäß um das Theater, für das Personen gesucht wurden. Dieses Theater stellt sich als zwielichtiges Unternehmen heraus, das von seltsamen Köpfen geführt wird.

Negro und Giacomo, zwei junge Herren, versuchen das abgekartete Spiel zu enttarnen und finden sich in einer seltsamen Vermischung von Wirklichkeit und Inszenierung wieder. Das Buch „Amerika“ spielt dabei eine nicht unwichtige Rolle.

 

 

23. Oktober 2009

Der Wiener Zentralfriedhof eignet sich hervorragend zum Flanieren, zum Innehalten vom Trubel des Alltags und Berufslebens. Es gibt viele Möglichkeiten, diesen zweitgrößten Friedhof Europas zu entdecken. Die meisten Touristen und Friedhofsgänger beschränken sich auf die Ehrengräber, als hätte der Zentralfriedhof sonst nichts zu bieten. Aber so ist es nicht und kann es freilich nicht sein! Jeder Friedhofsbesucher kann den Zentralfriedhof auf individuelle Weise entdecken, und ich möchte mit diesem Friedhofsführer Anregungen zu individuellen Entdeckungsreisen geben.

 

 

 

19. Oktober 2009

Franz Kafka hat eine große Anzahl hochinteressanter, komplexer Figuren geschaffen. Einige dieser Figuren werden in die Jetzt-Zeit transformiert, und in dieser neuen „Dimension“ finden sie sich ebenso wenig zu Recht wie viele Jahrzehnte zuvor. Ihr Scheitern ist also vorprogrammiert.

 

Wie mögen sich Menschen fühlen, die ihren Job, den Glauben an die Liebe, auch nur den kleinsten Anflug von Selbstvertrauen verloren haben? Diese Erzählungen sind keine leichte Kost. Sie widmen sich den Verlierern der Gesellschaft, jenen, die sonst immer im Schatten stehen. Es muss kein happy end made in Hollywood geben, das die fortwährend Scheiternden letztlich wie durch ein Wunder als Strahlefrauen und Strahlemänner zeigt. Das Leben kann so brutal, melancholisch, traurig und ernüchternd sein, wie es diese Erzählungen darstellen. Oder wie es Ingeborg Bachmann so wunderbar formulierte: „Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar“

nicht mehr verfügbar!

 

 

1. Mai 2009

Chefinspektor Kneiffer bekommt es mit einer  kleinen Mordserie zu tun, die als mysteriös einzustufen ist. Er hat seine Macken und Schrullen, und ist alles andere als ein „perfekter“ Kriminalist. Als Einzelgänger fällt es ihm nicht immer leicht, auf seine Teammitglieder zu hören, und sich Rat einzuholen.

 

Die Geschichte ist schräg wie die Hauptprotagonisten. Das lässt sich leicht daraus ableiten, dass Wien der Schauplatz der Geschehnisse ist. Die Eigenheiten von Wienerinnen und Wienern sind von außen hin nicht immer leicht durchschaubar. Aber nicht wenige Wienerinnen und Wiener tragen ihre Herzen am rechten Fleck, und Eduard Kneiffer ist einer dieser Hauptstädter. Er saugt sich an einem Fall fest, den er am Ende… Nun gut, zuviel soll an dieser Stelle nicht verraten werden.

nicht mehr verfügbar!

 

 

 

Februar 2008

 

 

 Der Wiener Zentralfriedhof eignet sich hervorragend zum Flanieren, zum Innehalten vom Trubel des Alltags und Berufslebens. Es gibt viele Möglichkeiten, diesen zweitgrößten Friedhof Europas zu entdecken. Die meisten Touristen und Friedhofsgänger beschränken sich auf die Ehrengräber, als hätte der Zentralfriedhof sonst nichts zu bieten. Aber so ist es nicht und kann es freilich nicht sein! Jeder Friedhofsbesucher kann den Zentralfriedhof auf individuelle Weise entdecken, und ich möchte mit diesem Friedhofsführer Anregungen zu individuellen Entdeckungsreisen geben.  

 

 

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